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Unser E-Commerce Blog

Die fünf E-Commerce Trends 2019

Unser Trendreport, geht diesmal auch mit einem Rebranding von Origammi zu Aioma einher. Dieses erfolgt im Hinblick und in Reaktion auf die nachfolgend vorgestellten Marktveränderungen. Wer einen Ausblick auf die Entwicklungen im E-Commerce wagt, muss kurzlebige Trends von effektiven Marktveränderungen unterscheiden. Welche Einflüsse bergen Potential? Womit können messbare Effizienzsteigerungen erzielt werden? Wir haben uns die aktuellen Branchentreiber angesehen, E-Commerce-Manager, Unternehmer und Dozenten befragt – und fünf zentrale Trends eruiert, die Bewegung in den Schweizer E-Commerce-Markt bringen werden. Natürlich wollen wir auch Ihre Erwartungen hören: Reden Sie mit auf Twitter unter dem Hashtag #ecom19.
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This Week in Commerce: Amazon zeigt, erfolgreiches Design ist nicht unbedingt schön und endlich eine offene, standardbasierte Zahlungs-API fürs Web / Web Payments

on 17.09.18 12:50 By | Marc Gasser | 0 Comments | News API
Bei Swisscom ärgert man sich über das Nein der Politik zur Lockerung der Antennengrenzwerte der fünften Generation (5G) im Mobilfunknetz. Bei Coop setzt Hansueli Loosli unter anderem auf E-Commerce. "Der E-Commerce wird weiter wachsen, keine Frage, aber nur wenig im Nahrungsmittelbereich. Auch weil die Versorgung in der Schweiz immens ist." Hingegen bewege sich viel bei den Dienstleistungen, beim Non-Food, wie zum Beispiel bei der Unterhaltungselektronik. "Die Coop-Tochter Microspot hat damit den Umsatz innert vier Jahren verdoppelt." Eine Namensänderung bei Microspot ist nicht vorgesehen. "Wenn ich sehe, wieviel Umsatz Microspot mit Spielwaren macht, dann habe ich den Eindruck, den Leuten ist der Name nicht so wichtig. Entscheidend ist, dass man das Portal kennt. Das scheint der Fall zu sein: Microspot wächst zweistellig", sagte Loosli. Swisscom-Präsident: 5G lässt sich nicht aufhalten - finanzen.ch
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Der Bauplan für die digitale Transformation

Sie kennen es, die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen hält Einzug und die damit verbundene Frage: wo soll ich bloss beginnen? Themen wie Stabilität, Konsolidierung, Optimierung und Kostenreduzierung gehören längst der Vergangenheit an. Agilität, Flexibilität und Geschwindigkeit sind die heutigen Vorreiter einer modernen IT. Im Vordergrund steht die Optimierung und Digitalisierung aller Geschäftsprozesse denn nur so können sie den heutigen Ansprüchen hinsichtlich Agilität und Innovation gerecht werden. Gefragt sind neue flexible Infrastrukturen und Applikationen, die schnell eingesetzt werden können.
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Was war. was wird. Der Aufstieg des B2B E-Commerce, Kampf gegen Datensilos, Künstliche Intelligenz und Automatisierung

Was war - Das Bewusstsein für das digitale Fahrwerk wurde gefestigt Bei der ersten Analyse einer bestehenden IT Infrastruktur zeigt sich meist ein typisches Bild: Es fehlt an einer technischen Strategie - und der Architekturansatz für Webanwendungen ähnelt eher einem Spaghetti-Topf, als einer modernen IT-Umgebung.
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Eine Schnittstelle für alle Unternehmensdaten - die Grundlage für eine nahtlose und anregende Benutzererfahrung

on 12.10.17 13:50 By | Marc Gasser | 0 Comments | E-Commerce Architektur API
Im Mittelpunkt steht die digitale Transformation. Dabei geht es um die Digitalisierung und Optimierung aller Geschäftsprozesse, verbunden mit dem Ziel, schneller, agiler und flexibler zu werden und Innovationen voranzutreiben. Aber wie kann die digitale Transformation technisch umgesetzt werden? Traditionelle Lösungen stossen hier schnell an ihre Grenzen - gefragt sind neue Architekturen und Technologien: Die digitale Transformation erfordert eine nahtlose Integration von herkömmlichen und sicheren operativen IT-Basis-Bereichen (wie Warenwirtschaft, Produktinformationsmanagement, Kundendatenmanagement und Finanzen) mit flexiblen Standard-Applikationen.
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Die API Economy und monatliche Kosten - neue Softwarelösungen schiessen wie Pilze aus dem Boden

on 12.10.17 13:49 By | Marc Gasser | 0 Comments | API Cloud
Die API Economy und monatliche Kosten - neue Softwarelösungen schiessen wie Pilze aus dem Boden Die Landschaft von Marketing-Software hat sich in den letzten zwei Jahren verdoppelt. In laufenden Jahr (2017) gibt es rund 40 % mehr Marketing-Technologien als noch 2016 und insgesamt 5.381 Lösungen (bei 4.891 Einzelunternehmen). Das Wachstum dieses Feldes in den vergangenen sieben Jahren ist faszinierend: Nur 4,7 % der Lösungen im Vergleich zu 2016 wurden entfernt (und weitere 3,5 % veränderten sich in grundsätzlicher Weise - bzgl. Namen, Fokus oder Eigentum). Da es so viele Anwendungen gibt, ist die logische Schlussfolgerung eine Lösung, die die verschiedensten Best-of-breed- Anwendungen zusammenführt. Dies bietet entscheidende Vorteile bei der Anbindung mehrerer, ansonsten nicht kompatibler Systeme. Vor allem im Bereich Webanwendungen schiessen neue Softwarelösungen (Online-Shops, Marketing Automation, Empfehlungssysteme, Content- oder Analyseprogramme) wie Pilze aus dem Boden.
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